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Tai Chi Chuan

In China gehören Menschen, die im Freien Tai Chi üben zum Alltag. Diese Bewegungs- und Kampfkunst ist auch in Deutschland weit verbreitet und immer häufiger anzutreffen.

Nach der Legende beobachtete der chinesische Mönch Zhang San Feng im 13. Jahrhundert einen Kampf zwischen einer Schlange und einem Kranich und formte daraus die fließenden und doch
energiegeladenen Bewegungen.

 Doch nicht nur die Selbstverteidigung ist Motivation Tai Chi auszuüben, sondern im Laufe der Entwicklung trat die Meditation und Entspannungstechnik immer mehr in den Vordergrund. Grundlage ist das bekannte
Prinzip von Yin und Yang.

Seit 35 Jahren praktiziert und unterrichtet Manfred Kumbartzky Tai Chi Ch´uan, Qigong,
Zazen und Hatha-Yoga.

Grundlage seines heutigen Unterrichts bilden die Erfahrungen und Kenntnisse, die er bei längeren Aufenthalten in japanischen Tempeln und Klöstern erlangt hat.

Einer seiner Lehrer war der Jesuitenpater und Zenmeister H.M.Enomiya Lassalle, der in Japan ein Meditationszentrum für Europäer aufgebaut hat.

Weiterhin lebte Manfred eine längere Zeit in einem buddhistischen Tempel in Japan, wurde in Qingdao,  China, von chinesischen Tai Chi Meistern und in München von dem Tai Chi Lehrer-Ehepaar
Petra und Toyo Kobayashi ausgebildet.

 In Sri Aurobindo Ashram, Indien, erlernte er Hatha-Yoga.

 

Iaido

die japanische Kunst des Schwertziehens

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